Da waren wir. Im LOK Jever. Was für ein inspirierender Ort. Die Bühne ist ein alter Eisenbahn-Waggon. Die Technik vom Feinsten. Die Menschen – einfach wunderbar. Wir haben uns warm umfangen gefühlt und es war ein Genuss, in dieser Atmosphäre von Zugewandheit und Aufmerksamkeit unser Programm „Zu spät. Aber egal.“ mit gemein-gefährlichen Liedern und Poesie von Kändler, Kreisler, Knef , Kästner und Ringelnatz spielen zu dürfen. Ein Schatz unter den Spielorten. Danke!

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