GESTERN WAR ICH MORGEN SCHON

Alix Dudel und Uli Schmid (Klavier)

 

kurz gefasst:
Chanson-Theater-Abend
Lieder und Worte von Friedhelm Kändler u.a.

zwei Mal 45 Minuten

 

Mit einem lachenden Auge und einem zweiten für alles andere, was es zu schauen gibt – Alix Dudel singt ihre gestern und heute meistgeliebten Lieder, erzählt von Männern, die ihre Mäntel aufschlagen, plaudert von den Möglichkeiten der Kindesliebe, wenn der Lottogewinn nur groß genug ausfällt, erinnert Romanzen, entwaffnet Schlipsträger, entführt mit dunkler Stimme, mal frech, mal melancholisch in eine Welt eigenwilliger, liebenswerter Schwächen, die von Aufruhr erzählen, von Versöhnung und dem immer neuen Gewinn der Heiterkeit.

„…. Es ist eine gelungene Mischung aus Liedern zu allen Lebenslagen, Liebe und Triebe, Ehe und Bürokratie, Streit und der Frust am Montagmorgen sind nur einige Themen, die Alix Dudel im blauen Samtgewand augenzwinkernd besingt. Wenn sie zum zweiten Teil des Abends in stilvoller roter Bluse die Bühne betritt, werden die Töne eine Spur ernster, die Texte lasziver. Etwa in „Wenn die Mädchen nackt sind“ von Georg Kreisler. Insgesamt bleibt die Sängerin jedoch Friedhelm Kändler treu. Die meisten Lieder und alle Texte, die sie zwischendurch mit beiläufiger Leichtigkeit präsentiert, stammen von dem Literaten aus Hannover. Doch es sind nicht nur der Witz und Tiefsinn seiner Texte, die den Reiz dieses Abends ausmachen. Alix Dudel untermalt jede Zeile mit schaupielerischem Können …“

Aneka Schultz (Cellesche Zeitung)

Pressetext (PDF)